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Reminiszenzen 2001-2004
2001
 
Im Jahre 2000  bekam ich erstmals keine Rolle. Das Stück "Spielet wyter" wurde von Hans Wälti inszeniert. Er hatte damit wenig Glück. Wenig mehr als 3000 Zuschauer besuchten die 11 Aufführungen..

2001 engagierte die TGO den Präsidenten des VAV, Peter Beck, als Regisseur. Wir spielten "Liebi, Luscht und Austere" ("Lifting") von Pierre Chesnot. Ich bekam die Hauptrolle: Maxime Martineau

11 Aufführungen

3800 Zuschauer

Kritik AZ

Rückblick AZ

Rückblick ZT

Kritik Landanzeiger

Kritik Zofinger Tagblatt

 

2003
 
   
2002 pausierte ich erneut. Rico Spring, der neue alte Regisseur hatte mich zwar für eine Rolle vorgesehen. Unvereinbarkeiten von Probedaten verhinderten jedoch, dass ich die Rolle annehmen konnte.

2003 spielten wir "Alptroumvilla" oder "Blitzliecht und Hüenerdräck" von Marrioo/Foot. Ich spielte den Industriellen de Manière. Wir hatten mit dem Stück guten Erfolg.

 

 11 Aufführungen, 4000 Zuschauer

Kritik AZ

 

 

 

 

 

 

 

 

2004

Rico Spring vertraute mir die Hauptrolle in der Komödie "Alles uf Chrankeschyn" ("It runs in the family") von Ray Cooney an. Als Dr. Leo Leu hatte ich 535 Einsätze und war praktisch die ganze Zeit auf der Bühne; es war neben Maxime Martineau (siehe 2001) die anspruchsvollste Rolle indoor.

Kritik AZ

Kritik Blettli

Kritik Landanzeiger

Rückblick az

Kritik Aargauer Woche

11 Aufführungen, 4200 Zuschauer

2005 musste ich pausieren, seit 2006 habe ich freiwillig  pausiert.